Andere über GIM argo
- Dezember 2006 // acquisa - Das Magazin für Marketing und Vertieb (11/2006)
Die pragmatische Generation
Verschiedene Studien versuchen zu ergründen, wie junge Erwachsene sich und ihre Zukunft sehen. Viele Jugendliche geben sich selbstbewusst und konsumfreudig, nutzen Internet und mobile Kommunikation. Doch Marketingverantwortlichen geben sie trotzdem Rätsel auf.
Wie ticken Jugendliche heute? Diese Frage versucht die Shell Jugendstudie seit 53 Jahren immer wieder aufs Neue zu beantworten. In der gerade veröffentlichten Befragung präsentiert sich eine pragmatische Generation. Leistungsbereitschaft und Ehrgeiz spielen für die jungen Erwachsenen eine ebenso wichtige Rolle wie Familie und soziale Bindungen. [...]
Die Ergebnisse der Shell Jugendstudie spiegeln sich auch in anderen Befragungen wieder. "Die Ergebnisse der Shell-Studie bestätigen unsere Resultate", so Christian Wenger, Studienleiter bei GIM argo.
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- Juli 2006 // Lebensmittel Zeitung Spezial (3/2006)
Das soziale Foodbarometer
Das Themenheft "Food Trends" stellt sich die Frage, wie der einzelne Konsument, der sich in seinem Konsumstil immer weniger auf eine Rolle festlegen lässt, von seiten der Foodindustrie noch in den Griff zu bekommen ist.
Dr. Kerstin Ullrich "rät den Herstellern, stärker die sozialen und emotionalen "Kontexte" zu beachten, in denen sich Menschen befinden, statt sich stur an überkommenen Produktkategorien - nass, trocken, heiß, kalt - auszurichten." mehr
- Juli 2006 // In der führenden ungarischen Handelszeitschrift "Élelmiszer"
In einem Vortrag im Rahmen der Wirtschaftskammer Österreich in Wien analysiert Dr. Kerstin Ullrich Unterschiede in den Ernährungs- und Essgewohnheiten zwischen West- und Osteuropa. mehr
- 25. April 2006 // Context 08/06
Konsum in Osteuropa: Von der Existenzsicherung zum Lifestyle - Vielschichtige Ernährungstrends
"... Blick in die Zukunft: Während der Wandel der Lebensbedingungen in Osteuropa voraussichtlich dazu führen wird, dass wesentliche Trends wie Convenience, Essen außer Haus und Lieferdienste zumindest in den Haupstädten rasch an Bedeutung gewinnen, dürften speziellere Functional-Food-Produkte ebenso wie Diäternährungsmittel und Bio-Angebote bis auf weiteres nur einer kleinen, gebildeten und wohlhabenden Bevölkerungsschicht vorbehalten bleiben. Diese eher luxuriös anmutenden Produktgruppen werden sich nach Einschätzung von Dr. Ullrich wohl erst dann durchsetzen können, wenn im Osten Europas eine urbane Mittelschicht mit entsprechender Kaufkraft herangewachsen ist." mehr
- April 2006 // Werben & Verkaufen Nr. 17 / 2006
Was der Verbraucher wirklich will
"Die aktuelle Werteentwicklung verstärkt den Trend zu mehr Authentizität im Marketing. ... Der Sensibilität gegenüber 'durchschauten' Marktmechanismen begegnen erfolgreiche Unternehmen heute nicht mehr, indem sie ihre Ziele verbergen, sondern indem sie die Konsumenten beteiligen. ... Junge Zielgruppen wollen vor allen Dingen ernst genommen werden - und eher als Partner denn als Umsatzbringer behandelt werden." mehr
- 20. Januar 2006 // Badische Zeitung
Die Jugend als Speerspitze neuen Spießertums?
Medienabend an der Hochschule Offenburg geht der Frage nach, wie junge Menschen als Konsumenten gewonnen werden können
"Marktzutritt hat nur, wer glaubwürdig Lifestylekomptenz zugeschrieben bekommt", folgert Christian Wenger vom Institut für Marketingforschung und Innovationsmanagement aus seiner Szene-Skizzierung. Das erfordert auf Unternehmenssseite ein "kontinuierliches Trendmanagement". mehr
- September 2005 // media & marketing
Marken auf der Schulbank
Doch Schulmarketing ist nicht allein aus wirtschaftlichen Gründen ein lohnendes Thema, sagt Kerstin Ullrich, Geschäftsführerin von GIM Argo... mehr
- 01.09.2005 // Financial Times Deutschland
Gesundheitswirtschaft: Die Extraportion Umsatz
"... Gesundheitsfördernde Ernährung boomt, während das "normale" Angebot im Lebensmitteleinzelhandel stagniert. "Nahrungsmittel mit Zusatzbenefits liegen grundsätzlich im Trend... mehr
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